Sonntag, 21. August 2016

Mini-Bloggertreffen

Oh am Freitag war es endlich wieder soweit und ich habe mich mit Frau Schneckenhaus *klick* und Frau Fachwerkhaus *klick* getroffen.

Obwohl wir ja gar nicht sooo weit auseinander wohnen, ist die Zeit doch meist bei allen knapp...

Tagesordnungspunkt Nummer 1 war ein Besuch der "Alten Molkerei" in Eime. Schlimmes Lädchen, denn da findet man IMMER etwas und definitiv mehr als man braucht. Aber es ist auch alles soooo schön, schaut doch mal selbst...



Also eine Runde gucken und dann mussten wir uns erst einmal auf der hübschen kleinen Terrasse in strahlendem Sonnenschein stärken. Schließlich stand ja noch der Gang zur Kasse an *lach*


Anschließend ging es zu einer gemütlichen Plausch- und Handarbeitsrunde in den Schneckenhausgarten. Dort ist es wirklich sooooo wunderschön!

Nicole hatte uns einen oberleckeren Apfelkuchen gebacken, das Rezept und auch den Kuchen hat sie einen Tag vor unserem Treffen gezeigt *klick*, da wurde einem ja schon vorher der Mund wässrig gemacht.

Und natürlich gab es von jedem für jeden auch kleine Mitbringsel.

Hm, da habe ich gar nicht alles fotografiert... Seht es mir nach und geht bei den anderen beiden stöbern, von Nicole ist der Post schon online :-)

Mädels ich danke euch, es war ein wunderbarer Tag!

Ich bin so gaaanz langsam im Urlaubsmodus angekommen, daher mache ich mich auch die Woche etwas rar. Ich hoffe, ihr haltet mir trotzdem die Treue, dann geht es auch bald mit FlowerFriday, Creadienstag & co. weiter.


Habt es fein!


Dienstag, 16. August 2016

... und dem dicken Fisch

Guten Morgen meine Lieben,

neulich habe ich doch schon von kleinen fischen berichtet.
Hier kommt nun also die Fortsetzung: Der dicke Fisch.

Die Idee dazu kam mir bei einer Gartenausstellung. Also husch, husch los, Wolle einkaufen und dann einfach drauf los genadelt. Gut, die Farbauswahl war nicht ganz so einfach, ich habe mich übrigens für "Cotton King" entschieden, die gibt es in vielen schönen Farben.

Letzten Endes bin ich aber doch recht schlicht geblieben mit creme, hell- und jeansblau, türkis, grau und schwarz.


Naja, das drauf los nadeln war auch nicht ganz so easy peasy und viele Reihen wurden nicht nur vorwärts sondern auch rückwärts gehäkelt, aber das ist ja das spannende, wenn man nur eine Idee im Kopf und keine Anleitung hat.

Mal sehen, vielleicht bekomme ich die aus dem nebenbei Geschmiere noch irgendwie zusammen...

Aber jetzt spanne ich euch nicht länger auf die Folter, hier ist mein dicker Fisch:


Der kleine Klopper ist stolze 57 cm lang. Dafür hat er aber den eindeutigen Vorteil, dass er keine Schuppen hat, weder glitschig noch schleimig ist und nicht nach Fisch müffelt. Dafür ist er kuschelig weich und eignet sich prima für das kleine Schläfchen auf dem Sofa.

Durch die großen Abstände - bedingt durch die Stäbchengruppen - konnte ich das Fischkissen nicht direkt füllen. Ich habe aus Nessel der Fischform angepasst ein Inlet genäht und dieses separat gefüllt und im Kissen eingenäht.

So, mein fangfrisches Kuschelkissen lasse ich noch eben zum Creadienstag *klick* schwimmen, bevor es dann nachher unbedingt wieder auf meinem Sofa angeschwemmt werden muss!

Habt einen feinen und kreativen Tag!

Freitag, 12. August 2016

Lila...

... der letzte Versuch - so sagt man doch so schön. Jaa, ich weiß, ist abgenutzt und wurde in diesem Monat auch bereits von einer lieben Bloggerfreundin als Post-Titel benutzt, aber so ganz verkneifen konnte ich es mir dann doch nicht. *grins*

Zuerst einmal habt vielen lieben Dank für die vielen lieben Worte zu meinen Leberwurstbooten. Wie schön, dass sie euch gefallen!

Da hat mich doch der Post der lieben Yvonne neulich daran erinnert, dass ich euch immer noch nicht gezeigt habe, was ich meiner besten Freundin und ihrer Familie zum Einzug ins neue Heim geschenkt habe. Räusper, das war übrigens im März und inzwischen hat es ja sogar schon der Telefonanbieter fertig gebracht, den Anschluss zum Laufen zu bringen - das will was heißen. Also höchste Zeit, die Bilder mal auf euch los zu lassen:

Es gab eine Spül- und eine Schruppbürste in lila mit kleinem Glückspilzchen. Dazu ein gehäkeltes Spültuch aus "normalem" Baumwollgarn und weil ich weiß, dass sie die ganz dünne Spülis am liebsten hat auch noch eines aus Filetgarn, natürlich darf auch hier ein kleines gehäkeltes Pilzchen nicht fehlen.




Schließlich war die letzte Wohnung total schimmelverseucht und ich fand, dass da jede Menge Glück für die neue Bleibe nicht fehlen durfte!
Und da es jetzt auch einen Garten gibt, auch noch die passenden lila Handschuhe.


Abgerundet wurde das Geschenk selbstverständlich noch mit Brot und Salz- allerdings ging es den Abend beim Verschenken so schnell, da habe ich doch glatt kein Foto mehr gemacht...





Passend zum Thema lila sind auch meine Freitagsblümchen lila. Ich musste noch mal schnell eine Hortensienblüte vor diesem "Sommer" da draußen retten.
Und nachdem es im Frühjahr endlich eine Mynthe Tasse für mich gab, war es ja auch nur eine Frage der Zeit, bis dort eine Hortensienblüte hinein wandert.


Die Kombi verlinke ich heute beim FlowerFriday vom Holunderblütchen *klick*.


Nun, ihr werdet es sicher erraten, was würde denn besser passen, als hier auch noch meine 5-Minuten Collage unter zu bringen?


Ganz links seht ihr eine Ecke von meinem Wäschekorb. Daneben die Zackenlitze für meinen neuen Rock (ja, ihr habt richtig gelesen, ich nähe tatsächlich mal für mich!!!), zweierlei Wolle, eine Tupperdose, ein Windlich, ein Haargummi mit Röschen, Nähgarn, Stickgarn, Naschkram - der wandert aber zur Lieblingsmama, die liebt nämlich Eulen und kennt das sicher noch nicht :-) - eine Wäscheklammer, Haarspray und Schaumfestiger, eine Häkelnadel und zweierlei KamSnaps. Haha und rechts unten durfte diesmal sogar mein Kameragurt mit ins Bild baumeln - wird sonst ja tunlichst vermieden!

Die Collage verlinke ich schnell bei Simone *Klick*, die diesen Monat lila sammelt.

P.S. Kann mir jemand mal mit Blogger helfen? Als ich am Dienstag den letzten Post online stellen wollte, war nachdem ich auf veröffentlichen geklickt habe auf einmal alles weg - wie gelöscht und ich bekam schon totale Panik! Dann geschlossen, das Ganze von vorne und wieder das Gleiche. Vollpanik. Um 6:06 morgens! Braucht man nicht.
Auf meinem Smartie habe ich dann gesehen, dass der Post online ging. Dann abends habe ich gesehen, dass er allen Ernstes zweimal online ging. Hm... Der Knaller ist aber, dass der Entwurf immer noch da ist. Ehrlich gesagt traue ich mich aber nicht, den jetzt zu löschen. Oder was meint ihr? Habt ihr das auch schon einmal gehabt?

Dienstag, 9. August 2016

Sail away....

... dream your dream!

Guten Morgen ihr Lieben!

Ja, ab und zu müssen wir unsere kleinen und vielleicht auch großen Träume leben. Der Kreativität in unseren Köpfen keine Grenzen setzen. Was soll  ich sagen, stand ich doch neulich in der Küche und habe mir ein Leberwurstbrot geschmiert und dann, plötzlich war da dieser Gedanke, dieser kleine Schalk im Nacken, der einen packt und nicht eher loslässt, bis alles umgesetzt ist.
Mit anderen Worten: Für die einen ist es eine Leberwurstdose - für die anderen der Rumpf eines Bootes.
Und so nahm die Idee nach und nach Gestalt an und mit Beton wollte ich schon längst mal wieder herum spielen...

Neben der Dose braucht ihr auch noch einen Holzstab für den Masten. Diesen findet ihr in jedem gut sortierten Baumarkt. Einfach auf die gewünschte Länge zusägen.

Da ich keine besonders große Lust hatte, den Masten auf Ewigkeiten festzuhalten während der Beton trocknet, habe ich mit überlegt, wie ich den Masten schon vorher befestigen kann. Meine Wahl fiel auf den guten alten Heißkleber. Der Plan war dabei, dass sich der erkaltete Heißkleber mit einem Plopp von der Dose trennt - mehr dazu später ;o)






Heißkleber erkaltet ja recht schnell, also konnte es schon bald an das Beton anmischen und befüllen der Boote gehen.
Und immer schön ausklopfen damit die ganzen Luftbläschen nach oben steigen und platzen.




Hm, jetzt war mal wieder die gute alte Geduld gefragt, wobei ich gestehen muss, dass es diesmal gerade mal für 3 Tage gereicht hat und dann habe ich gedacht, ich versuche es einfach mal...
Die Boote an sich haben sich super gelöst, obwohl ich sogar das Einfetten der Formen vergessen hatte... Nur der Heißkleber hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht und wollte sich partout nicht lösen. Das ging nur bei einem Boot, bei den anderen hat irgendwann der Holzstab nachgegeben und ist aus dem Heißkleber geflutscht. Aber auch nicht so schlecht, denn da kann man prima den nächsten Masten drin justieren für die nächste Runde Boote...

So ein kleines Segelboot braucht natürlich auch ein Segel. Also schnell die Stoffkiste geentert und ab ans Maschinchen. Ein Stern geht ja immer und schwupps fertig ist das Segel.


Jetzt wird es noch einmal etwas kniffelig.
Mit einer Schere ritzt ihr rundherum in den Masten hinein, einmal oben und einmal unten. Das Segel wird mit Nähgarn befestigt und die kleine Rille verhindert, dass das Segel am Masten ins Rutschen kommt.

Oben an den Masten habe ich noch ein kleines Fähnchen geklebt, das könnt ihr entweder aus selbstklebendem Dekostoffband oder auch aus Washitape machen.

Und fertig ist das Lebenwurstboot...
... oder eine ganze Flotte davon :-)


Die nächsten Bestellungen sind bereits eingegangen, wie ich da allerdings so manchen Segelwunsch umsetze weiß ich noch nicht, aber das wird auch noch!


Mein Segelboot ist diesen Monat ein Hauptelement auf meinem Shelfie, welches ich noch schnell zu Kebo *klick* schicke.

Ansonsten segelt dieser Post zum Creadienstag *klick* und ich segele fahre mal in Richtung Büro.

Aber nicht ohne euch vorher noch die wunderschöne Sommerpost zu zeigen, die von der lieben Petra *klick* hier ankam.
Danke liebe Petra, ich habe mich sehr gefreut. Ein Punkt habe ich auch schon abgehakt, in dem ich neulich nicht einfach zum Auto gelaufen, sondern getanzt bin - im Regen...


Keine Sorge - meine Kollegen sind Kummer gewöhnt :-)
Die Karte wandert noch schnell zur Sommerpostsammlung bei Niwibo *klick*.



Habt es fein und genießt die Sonne, wann immer sie sich zeigt!


Sail away....

... dream your dream!

Guten Morgen ihr Lieben!

Ja, ab und zu müssen wir unsere kleinen und vielleicht auch großen Träume leben. Der Kreativität in unseren Köpfen keine Grenzen setzen. Was soll  ich sagen, stand ich doch neulich in der Küche und habe mir ein Leberwurstbrot geschmiert und dann, plötzlich war da dieser Gedanke, dieser kleine Schalk im Nacken, der einen packt und nicht eher loslässt, bis alles umgesetzt ist.
Mit anderen Worten: Für die einen ist es eine Leberwurstdose - für die anderen der Rumpf eines Bootes.
Und so nahm die Idee nach und nach Gestalt an und mit Beton wollte ich schon längst mal wieder herum spielen...

Neben der Dose braucht ihr auch noch einen Holzstab für den Masten. Diesen findet ihr in jedem gut sortierten Baumarkt. Einfach auf die gewünschte Länge zusägen.

Da ich keine besonders große Lust hatte, den Masten auf Ewigkeiten festzuhalten während der Beton trocknet, habe ich mit überlegt, wie ich den Masten schon vorher befestigen kann. Meine Wahl fiel auf den guten alten Heißkleber. Der Plan war dabei, dass sich der erkaltete Heißkleber mit einem Plopp von der Dose trennt - mehr dazu später ;o)






Heißkleber erkaltet ja recht schnell, also konnte es schon bald an das Beton anmischen und befüllen der Boote gehen.
Und immer schön ausklopfen damit die ganzen Luftbläschen nach oben steigen und platzen.




Hm, jetzt war mal wieder die gute alte Geduld gefragt, wobei ich gestehen muss, dass es diesmal gerade mal für 3 Tage gereicht hat und dann habe ich gedacht, ich versuche es einfach mal...
Die Boote an sich haben sich super gelöst, obwohl ich sogar das Einfetten der Formen vergessen hatte... Nur der Heißkleber hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht und wollte sich partout nicht lösen. Das ging nur bei einem Boot, bei den anderen hat irgendwann der Holzstab nachgegeben und ist aus dem Heißkleber geflutscht. Aber auch nicht so schlecht, denn da kann man prima den nächsten Masten drin justieren für die nächste Runde Boote...

So ein kleines Segelboot braucht natürlich auch ein Segel. Also schnell die Stoffkiste geentert und ab ans Maschinchen. Ein Stern geht ja immer und schwupps fertig ist das Segel.


Jetzt wird es noch einmal etwas kniffelig.
Mit einer Schere ritzt ihr rundherum in den Masten hinein, einmal oben und einmal unten. Das Segel wird mit Nähgarn befestigt und die kleine Rille verhindert, dass das Segel am Masten ins Rutschen kommt.

Oben an den Masten habe ich noch ein kleines Fähnchen geklebt, das könnt ihr entweder aus selbstklebendem Dekostoffband oder auch aus Washitape machen.

Und fertig ist das Lebenwurstboot...
... oder eine ganze Flotte davon :-)


Die nächsten Bestellungen sind bereits eingegangen, wie ich da allerdings so manchen Segelwunsch umsetze weiß ich noch nicht, aber das wird auch noch!


Mein Segelboot ist diesen Monat ein Hauptelement auf meinem Shelfie, welches ich noch schnell zu Kebo *klick* schicke.

Ansonsten segelt dieser Post zum Creadienstag *klick* und ich segele fahre mal in Richtung Büro.

Aber nicht ohne euch vorher noch die wunderschöne Sommerpost zu zeigen, die von der lieben Petra *klick* hier ankam.
Danke liebe Petra, ich habe mich sehr gefreut. Ein Punkt habe ich auch schon abgehakt, in dem ich neulich nicht einfach zum Auto gelaufen, sondern getanzt bin - im Regen...


Keine Sorge - meine Kollegen sind Kummer gewöhnt :-)
Die Karte wandert noch schnell zur Sommerpostsammlung bei Niwibo *klick*.



Habt es fein und genießt die Sonne, wann immer sie sich zeigt!


Freitag, 5. August 2016

In love with...

... Hannover - mal wieder.
Weil man in "meiner Stadt" im Sommer sooo viele schöne Sachen unternehmen kann!

Also wenn ich mir das „Sommerwetter“ der vergangenen Tage ansehe, dann denke ich doch, dass ich davor ALLES richtig gemacht habe. Die schönen Stunden mit Buch und Balkon kann mir zumindest keiner mehr nehmen…

Und in der Zeit habe ich auch noch etwas Tolles und sehr Außergewöhnliches unternommen: Am 23. Juli fand das 3. NDR Klassik Open Air am Rathaus in Hannover statt.
Na, wer wird denn jetzt gleich aufstöhnen? Ich gebe ja zu, ich bin kein ausgesprochener Klassik-Junkie, aber manchmal muss so etwas sein. Wie bei allem im Leben macht es auch hier die Mischung.

Zum Hintergrund: Der NDR inszenierte bereits zum 3. Mal eine Open Air Oper in Hannover. Das Ganze findet auf der Rückseite des neuen Rathauses statt, die überdachte Bühne wird fast in den Maschteich hinein gebaut. Klar kann man versuchen, an die heiß begehrten Karten zu kommen, man darf aber auch sehr gerne Zaungast im Maschpark sein. Die Oper wird über mehrere Lautsprecher in den Park übertragen. Sogar eine Videowand wird aufgebaut, auf der man alles live mitverfolgen kann, aber für diese Plätze muss man schon sehr früh vor Ort sein.

In diesem Jahr wurde „La Traviata“ von Verdi aufgeführt. Ja Mädels, die kennt ihr ALLE, da gehe ich mit euch jede Wette ein, denn das ist genau die Oper, in die Edward (Richard Gere) Vivian (Julia Roberts) in „PrettyWoman“ mitnimmt…

Okay, in so ein tolles rotes Kleid habe ich mich jetzt nicht geschmissen, als wir mit Knabbersachen und Picknickdecke in den Maschpark gezogen sind.

Was soll ich sagen? Ich liebe ja unser schönes Rathaus ohnehin und der Park dahinter ist ebenfalls sehr schon angelegt. Es ergibt sich also eine unschlagbare Kombination aus schöner Kulisse und Gänsehautmusik.
Je nach Szene gab es eine andere Beleuchtung, so hat die Collage schon fast etwas von Andy Warhol J


Und ich musste feststellen, dass es neben der schnöden Picknickdecke auch noch die Deluxe-Ausführung des Opernpicknicks gab:
Da wurde eine lange Tafel aufgebaut, mit richtigen Hozstühlen dran und mitten drauf stand eine Etagere mit Leckereien. Den Oberknaller fand ich aber einen Faltpavillon – ja das Wetter war leider nicht 100% stabil – darunter auch wieder Tisch und Stühle, diesmal aber mit weißem Tischtuch und 5-armigem Kerzenleuchter. Also wenn das man nicht stilecht ist…

Unterm Strich war es trotz ein paar Tröpfchen Regen ein mehr als gelungener Abend, einzig und allein die Pokemon-Jäger, die durch den Park spaziert sind haben etwas genervt, aber nun denn…

Da die gesamte Veranstaltung sehr erfolgreich war, gehe ich mal fest davon aus, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine Open Air Oper geben wird.
Wer sich die Aufführung einmal ansehen möchte oder vielleicht ein paar mehr Bilder, für den geht es hier entlang zum offiziellen Beitrag des NDR *klick*.

Passend zu diesem klassischen Thema sind in die Woche meine Blumen auch sehr klassisch elegant. Entschieden habe ich mich für weiße Gladiolen – für mich eine ultimative Sommerblume!
Ganz schlicht diesmal ohne Schnickel und KlimBim…

Die Gladiolen wandern jetzt zum FlowerFriday beim Holunderblütchen *klick* und ich wandere mal ins Büro J

 













Habt es fein!