Samstag, 26. September 2015

Schloss Marienburg

Heute nehme ich euch mit auf einen kleinen Ausflug. 


Vor den Toren Hannovers liegt in 135 Metern Höhe auf dem Marienberg die wunderbar romantische Marienburg.


Die Marienburg wurde in den Jahren 1858 - 1869  als Sommerresidenz, Jagdschloss und später als Witwensitz im Auftrag König Georg V. von Hannover erbaut.
Genauer gesagt handelt es sich um das Geburtstagsgeschenk für seine Frau Königin Marie zum 39. Geburtstag.
Was sie wohl zu einem runden Geburtstag bekommen hat?




Aber von vorn...
Die Marienburg liegt in Schulenburg, einem Ortsteil von Pattensen. 


König Georg V. kaufte zunächst den Rehberg zum Schulenburger Berg hinzu, bevor er dann in der Schenkungsurkunde an seine Frau Königin Marie verfügte, dass der Berg von nun an Marienberg heißen soll und das darauf zu errichtende Schloss Marienburg. *Seufz*, also Mädels, wenn das schon nicht romantisch ist...


















Königin Marie und ihre Tochter Mary bewohnten das Schloss bis zur Abreise ins Exil in den Jahren 1866 und 1867. Sie hat es somit niemals fertig gesehen,  was - wenn man das weiß - dem Schloss noch zusätzlich einen wehmütigen Touch verleiht.


Heute befindet sich das Schloss im Privatbesitz von Erbprinz Ernst August von Hannover.
Um die Instandhaltungskosten zu finanzieren wurden viele im Schloss befindliche Antiquitäten und Güter vor ein paar Jahren recht medienwirksam versteigert, aber ehrlich, das soll hier heute nicht das Thema sein.


Lieber möchte ich euch verraten, dass die Marienburg auf ihrem Berg ein sagenumwobener Ort ist. Es heißt, dass der Berg von Zwergen bewohnt sei, denen die Königin an den Zu- und Ausfahrten kleine Denkmäler setzte.


Insgesamt war Königin Marie meiner Meinung nach sehr romantisch veranlagt.



Speziell auf ihren Wunsch hin bekam das Schloss das Aussehen einer wehrhaften mittelalterlichen Burg.

Dafür wurden sogar Teile des Hangs abgetragen, damit das Ganze mehr nach wilder Schlucht aussieht.
Sie wollte sich einen Rückzugsort vom offiziellen Hofleben schaffen. Eine Zugbrücke sollte zusätzlich die Privatatmosphäre sichern und die Abgeschiedenheit unterstreichen.


Da König Georg V. blind war, wurde eigens für ihn ein Modell des Schlosses aus Kork gebaut. So konnte er es zumindest "mit seinen Händen sehen".

Aber nicht nur das war ziemlich innovativ für die damalige Zeit. 
Als Architekt wurde Conrad Wilhelm Hase verpflichtet.
Aus seiner Feder stammt der Grundentwurf des 130 Zimmer großen Schlosses.

Er verbaute gleich drei kleine Sensationen im Schloss.
  • Die Außentüren des Rittersaals waren im Boden versenkbar. 
  • Er installierte eine Warmwasserheizung
  • Im großen Saal baute er neugotische Stützsäulen aus Gusseisen ein.

Das Schloss war noch mitten im Bau, als zuerst der König und letztlich dann auch Königin und Kronprinzessin vor den Preußen, vor dem Krieg ins Exil nach Österreich fliehen mussten.
Da aber König Georg V. in der Schenkungsurkunde verfügt hatte, dass das Schloss Privatbesitz der Königin sei, erfolgte keine Annexion durch die Preußen. Das Schloss blieb weiterhin im Besitz der Welfen.

Und heute? 

Heute kann man weite Teile des Schlosses besichtigen. Einige Privaträume werden noch heute durch den Erbprinz Ernst August von Hannover genutzt, dieser hat allerdings seinen Erstwohnsitz in London.

Außerdem werden im Schloss sowohl standesamtliche als auch kirchliche Trauungen vollzogen.



















Und auf der Seite der ehemaligen Stallungen, genauer gesagt in der alten Kutschenremise befindet sich heute ein Restaurant. Der Kuchen dort ist super lecker und bei guter Wetterlage kann man direkt im Schlosshof sitzen.




Und dann gibt es bis zum 23. Dezember diesen Jahres noch ein besonderes Schmankerl. 



"Weg zur Krone" heißt die Sonderausstellung, in der die Insignien des Königreichs Hannover ausgestellt werden.














Zu bewundern ist die Krone von 1842 mit Zepter und Brautkrone.
Nicht nur das Schloss sondern auch die Ausstellung sind einen Besuch wert.


Kleiner Wegbegleiter :-)


Ich hoffe, ihr hattet Spaß an unserem kleinen Ausflug. Ich freu mich über jeden, der mit dabei war.
Seht es mir bitte nach, dass ich es Moment so gar nicht schaffe, auf eure lieben Worte zu antworten. Ich freu mich aber über jedes Einzelne davon und winke an dieser Stelle allen Neuen zu. Schön, dass ihr da seid.
So, ich flitze jetzt mal zum Markt und bin gespannt, ob ich jemanden von euch dort treffe.


Nachtrag:
Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Ausstellung verlängert! 

Sonntag, 20. September 2015

Das Tafelkissen

Hallo ihr Lieben!

Und vor allem: Hallo ihr lieben Neuen! Schön, dass ihr zu mir gefunden habt. Nicht ganz unschuldig daran ist ja das Sommerwichteln, ich freu mich!

Nachdem ich euch ja neulich die kleine Adeen *klick* vorgestellt habe, die ich für eine Freundin gemacht habe, damit sie sie ihrem Patenkind zur Einschulung schenken konnte, möchte ich euch heute zeigen, was denn meine kleine Patenschnecke zur Einschulung bekommen hat.

Vor gar nicht sooo langer Zeit flatterte eine Einladung zu mir ins Haus. Gut an dieser Stelle hatte die Geschichte schon längst begonnen, denn ich wusste ja, was auf mich zukommen würde, also hatte ich mir natürlich schon das Köpfchen zerbrochen, was es denn für die Schnecke sein sollte. Mit schwebte ein Tafelkissen vor - vor meinem geistigen Auge sah ich es komplett fertig vor mir. Jeder, dem ich davon erzählte schaute mich nur mit großen Fragezeichen in den Augen an, was das den wohl sein könnte.
Ja und dann kam die Einladung und ich wusste echt nicht, ob ich Lachen oder Weinen sollte, denn im Prinzip war sie genau die Vorlage für das Kissen. Sogar mit Wimpelgirlande und auf die steht Diana für gewöhnlich gar nicht so doll.
Was lernen wir daraus? Freundinnen ticken irgendwie gleich ;o)


Gut, ich wusste schon, wie es aussehen soll, dann fehlte ja nur ja noch die Umsetzung. Kennt ihr das? Mit "nur noch" verhält es sich ähnlich wie mit "mal eben"...

Da ich leider keine Sticki mein Eigen nennen kann und natürlich Diana nicht fragen wollte, denn dann wäre ja auch für sie die Überraschung hin gewesen, musste eine andere Idee her. Und da kam die liebe Nicole vom Schneckenhaus *klick* ins Spiel. Wir wollten uns ja alle zum Betonbasteln bei ihr treffen und sie hat eine Sticki, also einfach mal gefragt und die liebe Nicole half mir gerne weiter! Einen ganz dicken Drücker an der Stelle noch einmal an Dich!

Also habe ich - da in Zeitnot - mich noch schnell am Morgen des Treffens hingesetzt und die Grundlage der Vorderseite fertig gestellt.

Schnell mit Kreiderschneide Linien aufgezeichnet, natürlich alles ausgemessen, sollten ja parallel sein und dann mit einem weißen Faden mit langen Stichen abgesteppt.

So weit - so gut...

Ihr ahnt es sicher schon, hier nahm dann das "Unheil" seinen Lauf...





Na, wer von euch hat genau geschaut und findet den Fehler im oberen Bild? Jaaaa, nicht alle auf einmal!
Ich war zu der Zeit gerade echt hart am Limit unterwegs und so schlich sich der kleine - aber nicht gerade unbedeutende - Fehler mit dem Datum ein. Ich hatte die Einschulung halt einfach mal einen Tag verschoben. Hm, dass man mit Schule, Kirche und den anderen Eltern, geschweige denn mit dem Land Niedersachsen diese Alternative verhandeln könnte war wohl eher aussichtslos ;o)
Also musste Plan B her...

Das Einfachste wäre gewesen, den restlichen Stoff zu nehmen und nochmal von vorne anzufangen und auf ein gesticktes Datum zu verzichten. Äh, nö.

Plan B sah dann so aus, die liebe Silke von Muckibär und Schneckenkind *klick* anzumailen, ob sie mir aus der Patsche helfen kann, denn die liebe Silke hat nen Plotter. Noch so ein technisches Wunderwerk, was diesem Haushalt eindeutig fehlt!

Ich habe Silke dann gebeten, mir eine 5 zu plotten und vielleicht noch ein Strichmännchen uuuund vielleicht auch noch einen Spruch...
Das Bild oben war schnell improvisiert, damit sie wusste, wovon ich spreche.


Den Rest habe ich am PC erstellt, wie ich mir das dachte und abfotografiert.

Schon ganz schnell hatte ich ihre liebe Rettungs-Post im Briefkasten! Auch an dieser Stelle noch mal einen megadicken Drücker an Dich!

Also konnte es ja theoretisch weitergehen, wenn da nicht die Zeit gewesen wäre. Die nächsten Bilder sind qualitativ nicht gerade der Brüller, das ist das Licht um 0:20 aber auch nicht ;o)





Aber Stück für Stück entwickelte sich das Kissen weiter.

Die Wimpelgirlande war noch mal so eine kleinfussilige Schnappsidee von mir, aber ich möchte sie nicht missen. Und irgendwann konnte ich dann auch anfangen, die Plotterbilder aufzubügeln. Dafür hatte mir Silke eine super Anleitung geschrieben und alles hat gut geklappt!


Als nächstes stellte sich dann die Frage: Welche 5? Und "doof" in weiß oder rot durchgestrichen? Aber wozu gibt es denn die moderne Technik, da werden schnell mal Fotos geappt und um andere Meinungen gebeten!


Und hier ist die fertige Vorderseite:


Die Rückseite wollte ich nicht nur mit einem Hotelverschluss, sondern zusätzlich noch mit KamSnaps verzieren. Da meine Physiotherapeutin inzwischen auch eine begeisterte Näherin ist, haben wir unsere eigene KamSnap Tauschbörse eröffnet ;o) I like!!!! ♥




Eigentlich sollten die Farben als Regenbogenverlauf angeordnet sein...
Dann aber habe ich festgestellt, dass ich die Rückseitenteile falsch herum aufeinander gelegt hatte :-(
Somit also die Reihenfolge...


.... und als Knaller: Ich habe sie gegenläufig angebracht. *mitderHandvordenKopfklatsch*

Aber am Ende des Tages überzeugte mich das Endprodukt dann doch!










Ich habe es jetzt extra mal vor dunklem Hintergrund fotografiert, so sieht man die Paspel besser. Ursprünglich wollte ich einen Rahmen aus Ripsband drum herum nähen, aber die Paspel gefiel mir dann doch besser.

Natürlich gab es nicht nur das Kissen, sondern designtechnisch abgestimmt....



 ... noch eine kunterbunt gefüllte Kiste mit vielen, vielen kleinen und großen Überraschungen für die kleine Schnecke. Halt alles, was das Mädchenherz begehrt - zumindest in dem Alter *lach*.








Dafür habe ich mal wieder den Deckel einer Brötchencateringbox bezogen. Die sind echt so schön und stabil, da werde ich doch gerne zum Jäger und Sammler und schleppe unter Kopfschütteln meiner Kollegen den Müll aus dem Büro.

Naja, inzwischen kennen sie ja mich und meine kleinen Spleens ;o)





Nach der Einschulung ging es dann zum Italiener des Vertrauens: dickes Eis essen!

Die kleine Schwester war noch bienentechnisch unterwegs und das Schulkind bekam einen Eisbecher von der Erwachsenenkarte.

Mit Schirmchen!!!

Sehr wichtig in diesem Alter. An solche Schätze der Kindheit kann ich mich auch noch gut erinnern.
Von den anderen Paten und aus der Zuckertüte hagelte es auch noch jede Menge wunderschöne Kleinigkeiten und tolle Geschenke.




















Das Einhorn hat Diana selbst gezaubert, da das kleine Fräulein der festen Überzeugung war, dass sich in der Zuckertüte ein Kuscheltier versteckt.

Liebe Diana, ich meine das TODERNST! ICH WILL AUCH SO EINS!!!

Die Uhr gab's vom Patenonkel und mit dem Ring hat es auch eine Bewandnis, denn die kleine Dame besucht die Marienkäferklasse. 1A, 1B usw. war anscheinend gestern :-)

Wenn ihr noch mehr von der Einschulung, dem zauberhaften Kleid, was die kleine Maus getragen hat und der absolut zuckersüßen Zuckertüte sehen wollt, dann huscht mal schnell zu Diana *klick* rüber.

Beim Geschenke auspacken hat mich übrigens Dianas Mann gefragt, ob das mit dem Datum denn so sein soll. Und natürlich habe ich voller Inbrunst gesagt: Ja, alles beabsichtigt!
Später am Abend, als so langsam Ruhe eingekehrt war, habe ich noch mit Diana telefoniert und ihr die ganze Geschichte erzählt. Und wisst ihr was, da sagt sie doch glatt zu mir, dass sie bei der Zuckertüte zweimal angefangen hat, da sie beim ersten Mal, den 4.9. als Datum gestickt hat - also ticken wir glaube ich echt ziemlich gleich *LOL*

Und wenn ihr euch jetzt fragt, warum ich hier so offen drüber spreche:

  1. Kann ich auch mal über mich selbst lachen
  2. Ist Perfektion ja schön und gut - meistens aber auch langweilig
  3. Bin ich immer wieder überrascht, was man für Wahnsinnsmädels über das Bloggen kennen lernt und diese Hilfsbereitschaft, die es hier gibt!
  4. Kommt es nicht drauf an, ob alles immer perfekt läuft, man muss nur Ideen haben, um auch aus Unperfektem etwas zu zaubern
  5. Bin ich mir ziemlich sicher, dass euch solche Sachen auch passieren ;o)

Und wie ich gehört habe, wird das Kissen gekuschelt und es wird auch drauf geschlafen. Es soll der kleinen Schnecke auch viele schöne Träume bescheren, denn neben "Nadel & Faden" wurden in diesem Kissen ganz viel Liebe und gute Wünsche mit vernäht. So!

Jetzt aber zu was ganz anderem. Lange habe ich hin und her überlegt, nee, genauer gesagt, seitdem ich den Post bei Silke gelesen habe. und ich habe mich entschieden, mich auch beim Adventskalenderwichteln zu bewerben. Klingt einfach zu verlockend!
Wie, was, wo und warum? Hier entlang bitte zu AppelKatha *klick*.
Drückt mir mal die Daumen, vielleicht werde ich ja angenommen.

Bei einer anderen Sache habe ich auch hin und her überlegt, ob ich das posten soll, aber why not?
Wer in der Region Hannover wohnt, der kann mich gerne *hier* besuchen.
Ich werde mit meinem Marktstand beim Hoffest vom Obsthof Hahne am kommenden Wochenende teilnehmen, freu mich schon riesig und esse immer brav den Teller leer für superschönes sonniges Spätsommerwetter!

So Mädels, jetzt ruft die Näma aber zu laut...

Habt es fein und einen schönen Sonntag!

 ♥








Samstag, 12. September 2015

Sommerwichteln - oder Weihnachten ist öfter ;o)

Guten Morgen an einem herbstlich nebelig frischem Samstagmorgen!

Na, so schlimm ist auch wieder nicht, aber gestern war schöner :-)
Als allererstes: Herzlich Willkommen an die Neuen hier, so schön, dass ihr da seid.

Und dann herzlichen Dank für all eure lieben Worte zur kleinen Adeen!
Sie ist gut bei ihrer Puppenmama gelandet. Ein paar Tage später hat mir meine Freundin die WhatsA** weiter geleitet, die sie von der Mama von ihrem Patenkind bekommen hat. Adeen wird heiß geliebt und überall mit hin genommen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mich das berührt hat.  Und zack, schon sitzt man mit einem seligen Grinsen auf dem Sofa!

Jajaja, ich weiß, eigentlich wollte ich euch heute zeigen, was meine Patenschnecke zur Einschulung bekommen hat, aber heute ist der Tag der Tage. Sozusagen der 24. Dezember nur im September, quasi Weihnachten, Geburtstag und Ostern alles in Einem, denn heute durften wir unsere Wichtelpakete öffnen!

Die liebe Nicole von Niwibo *klick* hatte zum Sommerwichteln aufgerufen! Ich habe gerade noch die Kurve bekommen und mich rechtzeitig angemeldet! Ach und was war das für eine gute Entscheidung :-)




Schon ganz, ganz früh kam das für mich bestimme Päckchen bei mir an und zwar von der lieben Nicole aus dem Schneckenhaus *klick*. Tja, da war ich ja kürzlich zu Gast und da ist es soooo schön. Das war die reinste Folter, so lange warten zu müssen.





Nun denn, gestern Abend habe ich noch lange herum gepuzzelt und getüfftelt, nebenbei geguckt, wie Promipäarchen tanzen und plötzlich war es Mitternacht. Ist ja klar, dass mich da nichts mehr gehalten hat, ich mir mein Paket geschnappt und endlich ausgepackt habe.








So schöne Sachen waren drin, lauter kleine Schätze! Ich kann gar nicht sagen, worüber ich mich am meisten gefreut habe, da die liebe Nicole zu 150% ins Schwarze getroffen hat!
Das Büchlein ist so toll und persönlich - einfach nur wunderschön!





Und das Betonhaus! Ich hätte ja nie gedacht, dass Du Dich da von einem trennen magst! Ich freu mich so riesig drüber, vor allem, weil es mich an den schönen Nachmittag bei Dir erinnert!










Der kleine Gugl durfte in die Fensterbank in der Küche einziehen....








 ....und auch das Windlicht fand gleich seinen Platz! Das Schneckenhaus habe ich von meinem "Haushütekandidaten" bekommen, das passt doch alles super zusammen, oder?











Apropos Beton, zwischenzeitlich war die Firmenfeier. Ich habe den gegossenen Topf an den Kanten noch etwas geglättet und dann mit mattem Klarlack überzogen.
Da ich mir eigentlich gedacht habe, dass er vielleicht den neuen Empfangsbereich schmücken kann, habe ich eine zarte, blütenweiße Orchidee besorgt und herein gestellt.
Ein bißl Dekoschnickel in Firmenfarbe und eine Karte - und schon war's vollbracht.






Aber zurück zum Wichteln. Mein Wichtel war Isabell - das Stempeltörtchen *klick*. Isabell hat zwar angegeben, was sie mag, aber wenn man jemanden so gar nicht kennt, dann finde ich das schon extrem schwierig. Isabell bastelt gerne mit Papier, macht traumhaft schöne Karten und backt auch gerne.

So, ihr dürft mal kurz ins Paket spinsen...


Mehr seht ihr sicherlich bei Isabell selbst! Mir hat es ja der kleine Fuchs angetan und ich hoffe sehr, dass das bei ihr auch noch unter die Farbe mint fällt, die sie ja mag...

Um noch etwas Selbstgemachtes mit zu schicken, habe ich ein Stifteutensilo und ein Stifteetui genäht, die zum Thema passen.















Ich bin echt gespannt, aber wenn ihr das Wichtelpaket von mir nur halb so gut gefällt wie meins, dann kann ja nichts mehr schief gehen.

So, ich kann den Ruf vom Haushalt leider nicht länger ignorieren...

Habt ein feines Wochenende!